Bei der Seebestattung wird eine Urne aus wasserlöslicher Zellulose, Sand- oder Salzstein der See übergeben; außerhalb der Drei-Meilen-Zone, in ausgewiesenen Gebieten der Nord- und Ostsee. Die Angehörigen können auf Wunsch der Seebestattung beiwohnen. Anschließend erhalten sie eine Seekarte mit Positionsangabe und einen Auszug aus dem Logbuch des Beisetzungsschiffes.
Luftbestattungen sind derzeit nur in Frankreich und Holland erlaubt. Sinnbildlich für das Einssein mit den Elementen wird die Asche per Heißluftballon über einem Waldgebiet oder mit dem Flugzeug über der Nordsee verstreut.